"Jugend-Schule-Wirtschaft"
- Ein europäisches Projekt mit deutschen, polnischen, tschechischen
und ungarischen Schülerinnen und Schülern -

- Träger: Deutsche Bank Stiftung und IZOP-Institut Aachen -

Facharbeiten im Gyönker Projekt 2001/2002:


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Handball in Ungarn

Jugend-Schule-Wirtschaft
Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk
Von:
Adrienn Agócs

Motivation:
Ich möchte über das Leben der Profi-Handball-Spieler schreiben, also nicht nur darüber, was die Medien von außen sehen, sondern auch darüber, was alles mit dem Handball-Sport zusammenhängt. Ich interessiere mich für dieses Thema, weil ich Sport (Handball) liebe. Ich treibe Sport und schreibe darüber gern. So erhalte ich noch mehr Informationen, die ich nutzen kann, weil ich das wirklich interessant finde.
Methode:
Ich möchte Interviews mit berühmten Spielern, Trainern, Leitern bei Profi-Handballmannschaften wie z.B.:Ferencvárosi Torna Club, Dunaferr, usw. machen.
Ziel:
Die Menschen informieren über die Vorteile und Nachteile des Handballs, besonders des Handball-Geschäfts.
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Das wirtschaftliche Leben des Gymnasiums
Tolnai Lajos in Gyönk


Wie das einzige nicht-städtische Gymnasium Ungarns funktioniert
- Historie - Aktualität - Perspektiven -


11/a
Gymnasium Tolnai Lajos
Gyönk/Ungarn
Von:
József Richárd Borka
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Ein Nationalpark in der Mitte-Ungarns
- Wirtschaftliche Aspekte eines Nationalparks in Ungarn -


Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk

von:
György Bovier

Motivation:
Ich interessiere mich für Umwelt (für Tiere und Pflanzen). Und so kann ich einen Nationalpark besser kennenlernen und neue Erfahrungen sammeln.
Methode:
Ich werde Interviews mit der Parkleitung führen, mit Tierpflegern sprechen, diese Interviews auswerten und mit Photos in der Arbeit präsentieren.
Ziel:
In erster Linie ist das für mich nützlich, weil ich viele neuen Erfahrungen machen werde. Ich möchte den Menschen damit zeigen, wie nützlich der Umweltschutz ist.
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Vier-Sterne-Hotel ausserhalb Touristikzentren
Doch in einem wirtschaftlich bedeutenden Bezirk

11 / a
Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk

Von:
Réka Francz
Motivation:
Das Hotel wurde von dem ungarischen Wirtschaftsminister eröffnet, das ist auch ein Hinweis darauf, dass diese r Betrieb große wirtschaftliche Bedeutung hat. Erstens hat mich dies als Thema motiviert; zweitens, weil es gut erreichbar ist.
Methode:
Erst möchte ich die Geschichte des Schlosses erzählen, etwas über die ehmaligen Besitzer, über die Familie Apponyi. Dann über diese Zeiten, als das Schloss als ein Kinderheim genutzt wurde. Zuletzt über das Hotel, wie es zustande gekommen ist, wie die Planung und der Bau durchgeführt wurden, welche Dienstleistungen sie jetzt bieten und welche Pläne sie für die Zukunft haben. Durch Interviews möchte Einzelheiten über das Hotel und Meinungen dazu erfahren.
Ziel:
Ich möchte die Vorteile und Nachteile des Hotels zeigen, was das Dorf und die Bewohner betrifft.
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Tourismus in Ungarn, rund um Siófok
Nachteile und Vorteile des Tourismus

Gyönk
Tolnai Lajos Gymnasium
11a
von
Eszter Hock
Motivation:
Ich wohne in Siófok, und ich habe die Leiterin eines Reisebüros kennengelernt. Deshalb habe ich das Thema Tourismus in Ungarn gewählt, und es interesiert mich auch. Vielleicht möchte ich später in diesem Bereich arbeiten.
Methode:
Ich mache Fotos und Interviews mit der Leiterin von Juno Tours. Sie heißt Nagy Jenöné. Das Reisebüro Juno Tours steht mit einem deutschen Reisebüro in Kontakt. Ich möchte auch Interviews mit der Leitung des Siotour Reisebüros in Siófok und mit der Selbstverwaltung von Siófok machen sowie mit möglichst vielen Menschen die sich mit Tourismus beschäftigen.
Ziel:
Die Nachteile und die Vorteile des Tourismus möchte ich vorstellen, und wie der Tourismus in die Wirtschaft Ungarns integriert ist.
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W W W W
WAS?
WIEVIEL?
WOHER?
WOHIN?>
Eine LKW-Spedition in Mittel-Ungarn

Projekt: Jugend-Schule-Wirtschaft
Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk
von Andrea Kovács
Motivation:
Ich wählte dieses Thema, weil mein Onkel eine LKW-Spedition leitet. So bekomme ich leichter Information.
Methode:
Ich werde mit meinen Onkel sprechen und fragen, mit wem ich Interviews führen kann und von wem ich Informationen zu diesem Thema erfragen kann.
Ziel:
Daß die Menschen kennenlernen, wie lange Wege eine Ware nehmen muß, bis sie auf den Tisch, in den Schrank bzw. in das Haus kommt.
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TESCO -
Ein Grossmarkt in der südwestungarischen Provinz


Wie kleine Unternehmen durch multinationale Konzerne immer mehr schwinden
Jugend-Schule-Wirtschaft 11/a
Gymnasium Tolnai Lajos
Gyönk/Ungarn
Von:
Julianna Mester
Balázs Szabó

Motivation:
Wir möchten zeigen, wie ein multinationales Unternehmen und wie kleine Handelseinheiten in Ungarn aufgebaut sind, und das am Beispiel des Komitats Tolna.
Methode:
Material sammeln über TESCO (weltweit, Ungarn, neuer Markt in Szekszárd)
Interviews mit … (z.B.: Direktoren, Mitarbeitern, Kunden)
Untersuchung: Qualitaet? Preis?
Ziel:
Wir wollen eine Entscheidungsgrundlage dafür haben, ob man bei einem Grossunternehmen oder bei einem Kleinbetrieb einkaufen sollte.
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Die Umwandlung der ungarischen Landwirtschaft im letzten Jahrzehnt im südwestungarischen Regierungsbezirk Tolna
- Von den LPG-s in die EU -


Von:
Mariann Simigh
Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk
Klasse 11 A
Motivation:
Die Landwirtschaft spielte immer eine große Rolle in der ungarischen Nationalwirtschaft, und seit den EU- Vorbereitungen ist sie die größte Frage und und das größte Problem. Die Beschäftigten waren immer in der schwächsten Lage. Und weil die Landwirtschaft auch die Quelle mehrerer Konflikte ist, möchte ich sie besser kennenlernen, um sie besser durchschauen zu können.
Methode:
Ich möchte die Umwandlung verschiedener Zweige und ihre Lage vorstellen, auch mit den Zukunftsaussichten. Das Thema werde ich durch Interviews, Graphiken, Fotos bearbeiten. Außerdem werde ich Fachliteratur benutzen, damit ich aus mehreren Perspektiven Informationen erhalte.
Ziel:
Mein Ziel wäre eigentlich, dass ich die ungarische Landwirtschaft selber besser verstehe. Aber auch, dass Andere sie kennenlernen und verstehen, in was für einer Lage die Landwirtschaft in Ungarn war, ist und kommen könnte.
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"Apfel mit Wurm?"
Biologischer Anbau in Südwestungarn

Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk
von:
Dalma Szabó
Motitivation:
Mein Vater arbeitet als Unternehmer. Ein Teil seines Unternehmens ist Apfelanbau. Früher benutzte er keine chemischen Pflanzschutzmitteln dazu, also er - besser gesagt die ganze Familie - produzierte Bioäpfel. Es funktionierte aber nicht so lange. Dieses Thema - biologischer Anbau - kam mir so näher.
Methode:
Ich werde mit dem Leiter des Beziks von Tamási der süd-transdanubischen Region der ungarische Biokulturvereinigung (Móricz Attila) sprechen. Mit ihm möchte ich auch über seine persönlichen Erfahrungen sprechen. Außerdem werde ich mit anderen Biobauern und Boigärtnern Interviews führen. Für die Ausarbeitung werde ich schriftliche Quellen benutzen wie zum Beispiel: Zeitschriften und Bücher, die sich mit Gartenbau beschäftigen. Ich werde auch Statistiken, Fotos und Graphiken benutzen.
Ziel:
Also wir beschäftgten uns mit biologischem Apfelanbau, und das funktionierte nicht so lange. Ich möchte die Gründe untersuchen, warum die von chemikalischen Zusätzen frei hergestellten Produkte in Ungarn nicht so gesucht sind.
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Gyönk, eine Gemeinde in Südwestungarn
- Wirtschaftliche Entwicklungen seit Ende des II. Weltkrieges -


11.A
Tolnai Lajos Gymnasium
von:
Petra Turi

Motivation:
In diesem Jahr bin ich nach Gyönk gekommen.Ich wohne in einem anderen Komitat,und dieses Projekt ist eine gute Möglichkeit, Gyönk besser kennen zu lernen. Wenn ich schon hier wohne, dann interessiert mich auch, wie der Ort wirschaftlich strukturiert ist und war. So kann man Gyönk von einer anderen Seite kennenlernen und beispielhaft die Entwicklung eines ungarischen Dorfes seit 1945 zeigen.

Methode:
Ich werde Umfragen mit Einwohnern aus verschiedenen Alters-und Berufsgruppen und Interviews mit dem Bürgermeister und anderen Mitarbeitern der Verwaltung machen; aus dem Rathaus werde ich Daten zur Geschichte erfragen.

Ziel:
In erster Linie möchte ich selber Gyönk besser kennenlernen und dann den Ort beispielhaft für ungarische Dörfer im Südwesten des Landes vorstellen.
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EURO-OPTIK
Der erfolgreiche Kampf eines Kleinunternehmens in der ungarischen Nationalwirtschaft und seine Rolle in der Integration Europas


von :
ÉVA VERECKEI
Projekt
"JUGEND - SCHULE - WIRTSCHAFT"
GYMNASIUM TOLNAI LAJOS, GYÖNK
Klasse: 11a

Motivation :
Zu meinem Thema habe ich enge Beziehungen, mein Onkel (Gábor Gutermuth) ist nämlich einer der Anteilseigner, der Geschäftsführer und in einem der Filialleiter des Geschäfts in Tamási ( Bezirk : Südtransdanubien ), außerdem spielte mein Großvater eine bedeutende Rolle im Knüpfen der deutsch-österreichisch-ungarischen Beziehungen und bei der Gründung der Firma. Ich habe also viele persönliche Informationen von der GmbH bereits erhalten und mich immer dafür interessiert. Vor drei Jahren habe ich sogar einen Sommer im Geschäft als Aushilfe gearbeitet. Also Vor-Kenntnis und Interesse motivierten mich, dieses Thema auszuwählen.

Methode :
Beim Bearbeiten des Themas werde ich mich hauptsächlich auf meine Verwandten als Infor- mationsquelle stützen. Im Geschäft werden mir alle Informationen im Zusammenhang der Gründung, des Anfangs, des Kundenkreises, des Umsatzes etc. zur Verfügung gestellt werden. Es ist also relativ leicht für mich, Informationen einzuholen. Außerdem möchte ich noch einige andere Personen interviewen ( z.B.: den österreichischen und den deutschen Anteilseigner, den Tourismusverantwortlichen in Tamási - ein großer Teil des Kundenkreises wird im Sommer von deutschen, niederländischen, polnischen Touristen gebildet -, einige Angestellten und Kunden des Geschäfts), um den Stoff für die Facharbeit ein bißchen farbiger zu machen.

Ziel :
Ich möchte mit meiner Facharbeit darstellen, wie ein Kleinunternehmen in Ungarn (sich ent - wickelndes Land außerhalb der EU), und sogar in einer Kleinstadt mit großem Erfolg funktionieren kann (große Rolle des Tourismus!) und wie bedeutend so ein "Stäubchen" im EU- Beitritt Ungarns, sogar bei der Integration ganz Europas sein kann. Es kann auch ganz schön interessant sein, daß Deutsche und Österrreicher (EU-Mitglieder) ausgerechnet in Tamási investieren. Welche Aspekte führten dazu, daß sie gerade diese ungarische Klein - stadt auswählten? Warum kommen europäische Touristen nach Tamási, das 40 km vom Balaton entfernt ist? Diese Fragen versuche ich in meiner Facharbeit auch zu beantworten.
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Weinproduktion im Komitat Tolna in Ungarn

1. Tradition und Entwicklung der Weinproduktion im Komitat Tolna
2. Auswirkungen durch Ungarns Beitritt zur EU


Klasse 11.a
Tolnai Lajos Gymnasium
Gyönk

Von:
Virág Virág

Motivation:
Ich habe dieses Thema gewählt, weil mein Vater, Großvater und viele Bekannte sich mit Weinbau beschäftigen, Wein produzieren und auch verkaufen.

Methode:
Mein Vater kann mir bei diesem Thema helfen. Ich möchte Interviews mit Winzern und Nebenerwerbs-Winzern im Komitat Tolna machen.

Ziel:
Ich möchte meine und die Kenntnisse anderer verbessern, gute Reklame für ungarische Weinprodukte machen, zeigen, wie man die Qualität des ungarischen Weines verbessern kann.
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