1. Anmoderation zur Präsentation des Beitrags aus Ptuj

 

Dora Lenart:

 

 

Hallo Leute,

hallo U-Be-Be!


Eigentlich müsste ich ja so anfangen:

 

Sehr geehrter Herr Minister Bursik,

sehr geehrter Herr Brickwedde ....

und Sie dann alle aufzählen und offiziell begrüßen –

aber:     Dafür habe ich überhaupt keine Zeit...

Wir haben ja eine Präsentation, die maximal 5 Minuten dauern darf und deshalb muss  ich – wir sind ja bei einem Ökologie-Projekt - Zeit und Energie sparen!!!!

 

Selbstverständlich sorgen wir hier auch für ein gutes Klima! Deshalb möchte ich mich ganz schnell bedanken:

 

Und zwar natürlich zuerst bei allen De-Be-Us, IZOPs, DELOs und Gimptujs (das sag ich so, um schon wieder Zeit und Energie zu sparen; ich hab wirklich aus dem UBB-Projekt gelernt!!)

 

Dann bedanke ich mich aber vor allem bei unseren Partnern  aus Heubach – bei Helmut Rössler und seinen Leuten aus dem Rosenstein-Gymnasium, die unsere Recherche in Bad Boll organisiert haben!

Und, klar: Auch bei den Schülern aus Heubach, mit denen wir zusammen in Bad Boll' recherchiert und Artikel geschrieben haben,  und die so toll zu uns waren!

 

Und danke übrigens auch dem Menschen, der in Bad Boll den leckeren Kuchen gebacken hat!

 

Und jetzt, Leute, die Zeit ist kurz:

Hier ist unsere „normale Präsentation“, hier ist Gregor Bočič ohne Krawatte!

 

 

2. UBB-Rap

 

Gregor Bočič:

 

Ich möchte mich zuerst entschuldige dafür, wie ich aussehe, aber Herr Hühner hat mir verboten, heute eine Krawatte zu tragen .... Meine Präsentation dauert übrigens genau 1.25 .... ich fang dann mal an:

 

„Industrie, Ka-eff-zett aus Haushalt und Transport,

alles lässt in die Luft zu viel Kohlenstoff,
dann hat man Probleme mit dem Klima,

wir zeigen es mit dem Beamer,
als wir in Baden-Württemberg waren,

wollten wir erfahren,
wie kann man das reduzieren,

was sind (die) Alternativen,
mit Schülern des Gymnasiums Rosenstein, Heubach,
da wurde ein Umwelt-Projekt gemacht,
wir recherchieren in der Evangelischen Akademie,
Bad Boll, heißt sie, und sorgt sehr für Ökologie,
als wir zum Ziel gekommen sind begrüßt uns heiter,
Frau von Thadden, und der Akademieleiter,

Herr Jobst Kraus,
in seinem Haus

gab's Sonnenkollektoren,

weil Erdöl, Erdgas und Kohlen sind nicht empfohlen,
zum Benutzen,

um zu sparen,

und so waren

wir erstaunt, über das Ballon-Experiment genauso,
sparen kann man sogar mit dem Auto,
in der akademischen Küche werden Lebensmittel,
vom Dorf gekauft, aufgebracht ohne Maschinenhilfe,
deswegen sind mehr Arbeitsplätze besetzt und alles zusammen wird ökologisch fortgesetzt,
sie reinigen auch Abwasser, jetzt;
die Heizung, durch Biomasse, heizen sie mit Holzhackschnitzel, und mit diesem Biogas, heizt man auch
das ökologische Bauernhaus, wo Milchprodukte und Kräuter, sagt Kraus -  und 30 Kühe,
später im Geschäft des Sonennhofs, konnten wir kaufen Öko-Produkte, undso,
endete unser Tag,
es ging nicht ohne Kaffee und Kuchen im Restaurant,
hat gut geschmeckt, wir haben viel gelernt,

Danke an: Heubach, Bad Boll und den Menschen, der den Kuchen gemacht hat...“