Gerald Hühner                                                        Gymnasium Ptuj                                             huehner3@gmx.de

 

 

Europa-Klassen

 

Fremdsprache: Deutsch

 

Bewertung von Schülerleistungen im Rahmen von Projektarbeit („Slowenien in der Welt“)

 

 

I. Allgemeines zum Projekt 2004/2005

 

Das hier vorgestellte „Mini“-Projekt ist Teil des geplanten Projekts in der Klasse 9;  Schuljahr 2004/2005; das Programm sieht wie folgt aus:

 

A. Individuelle Arbeiten

 

  1. Persönliche Vorstellung

 

  1. Vorstellung des Heimatorts (Schüler kommen aus der Region Ptuj)

 

B. Gruppenarbeit

 

  1. Vorstellung des Schulortes (Ptuj)/der Schule (Gymnasium Ptuj)

 

  1. Vorstellung der Region

 

  1. Vorstellung Sloweniens (als Gruppenarbeit und aus persönlicher Sicht)

 

Präsentation im Internet: www.dasan.de/gimptuj

 

 

II. Konkretes Besispiel zur Projektarbeit und ihrer Bewertung

 

II.1 Schritte zur Umsetzung

 

1.      Thema: 

„Vorstellung des Heimatorts“

 

2.      Zielgruppe:

Schüler des 9. Jahrgangs

 

3.      Kenntnisse in Deutsch:

leicht fortgeschritten (auch für Anfänger möglich, evtl. als Arbeit in Gruppen)

 

4.      Projektziel:

Präsentation des Heimatortes in der Fremdsprache Deutsch:

- Erarbeitung des Projekts mit den Lehrkräften

- Erschließung und Nutzung von (Informations-)Quellen

- Präsentation – überwiegend in mündlicher Form

 

  1. Zeitlicher Rahmen:

4 - 5 Wochen (4 – 5 Unterrichtsstunden)

 

  1. Arbeitplätze:

Schule, Heimatort (Interviews, Besichtigungen, Fotos etc.)

 

  1. Benötigte Geräte/Materialien:

PC, CD-Rom, Disketten; möglichst: Kamera, Diktaphon; möglichst ein Beamer zur Präsentation auf PC; oder Präsentation mittels Collagen (Karton, Fotos, Prospekte etc.)

 

  1. Lehrer-Aktivitäten:

„Projektmanagement“: Anleitung zur Projektarbeit (Themenerfassung, Strukturierung mit den Schülern – thematisch, zeitlich), Einbindung von Kollegen (Fachlehrer: Historiker, Kunsthistoriker etc.), Terminkoordination, Bereitstellung von Materialien, Räumen, Begleitung und Kommentierung („Bewertung“) einzelner Arbeitsschritte etc.

 

  1. Schüler-Aktivitäten:

Aktive Teilnahme an Projektstrukturierung, eigenständige Recherche, Ausarbeitung der Präsentation, Vorstellung in Zwischenschritten und Präsentation des Produkts

 

  1. Organisation:

Projektbeschreibung

Projektstrukturierung

Bereitstellung von Räumen und Materialien

Begleitung der Arbeitsschritte

Vorstellung der endgültigen Präsentation

 

  1. Fähigkeiten:

Projektdefinition

Strukturierung von Arbeitsprozessen

Recherche

Strukturierung von Informationen

Aktive Nutzung der Fremdsprache

 

  1. Arbeitsschritte:

Definition des Projekts

Strukturierung

Quellenkunde

Nutzung von Information

Ausarbeitung der Präsentation

Präsentation des Projekts in der Fremdsprache Deutsch (Diskussion/Gespräch im Anschluss an die Präsentation wünschenswert)

 

 

           

II.2. Konkreter Ablauf im Unterricht bisher (Stand: 24.10.2004):

 

Vorarbeit: In einem ersten Schritt hatten die Schüler sich persönlich vorzustellen, die Präsentation erfolgte auf der Website: www.dasan.de/gimptuj

Anschließend erfolgte die Überleitung zu dem genannten Thema in folgenden Schritten:

 

1.      Das Projekt wird bereits bearbeitet. Die Aufgabe sagte den Schülern zunächst nicht viel; die meisten glaubten, über ihren Wohnort keine Infos finden/sammeln zu können; aber bereits ein kurzer Blick ins Internet zeigte, dass selbst kleine Dörfer mit einer Website – oft sogar in deutscher Sprache – vertreten sind.

2.      Eine ausführliche Unterrichtsstunden im Finden von Quellen mit der Bibliothekarin der Schule ist empfehlenswert, um einerseits die Fülle von Quellen zu verdeutlichen, andererseits die Nutzung von Quellen zu strukturieren.

3.      Mit der Klasse wurde dann besprochen, welche Aspekte bei der Präsentation des Heimatortes - für interessierte Ausländer! -  zu beachten sind. Folgende Punkte wurden dann als Zielvorgabe festgehalten:

 

 

Die Vorstellung des Heimatortes sollte folgende Informationen enthalten:

 

  1. Name des Ortes (evtl. zweisprachig?)

 

  1. Lage: Wo? (Beschreibung für Ausländer geben! Karte, Fotos etc.)

 

  1. Anfahrt/Verkehrsverbindungen: Wie und womit kommt man zu diesem Ort?

 

  1. Geschichte des Ortes:

 

  1. Sehenswürdigkeiten im Ort/in der näheren  Region:

 

  1. Bevölkerungsstruktur: Einwohner, Alter, Berufe etc.

 

  1. Infrastruktur (Verkehrsverbindungen, öffentliche Dienste, Gastronomie, Unternehmen, etc.)

 

  1. Traditionen: Feste, Bräuche, Folklore etc. :

 

  1. Jugendprogramme, Freizeitangebote :

 

  1. Spricht dort jemand Deutsch ? Warum? (Historie? Nähe zu Österreich? Tourismus? Arbeitsplatz in D oder A? Verwandte?.....)

 

  1.  Quellen zitieren: Persönliche? Erzählungen? Internet? Prospekte? Kataloge? Bücher?...

 

  1.  Weitere Quellen zitieren, besonders Websites (evtl. die des Nachbarorts)

 

 

 

II. 3 Konkretes Zwischenergebnis:

 

(Präsentiert wird eine Schülerarbeit, noch ohne Fotos, ohne Zeichnungen, unkorrigiert)

 

 

DOKLECE
Das beste Dorf in Slowenien!
 
Doklece ist ein mitelgroßes Dorf, dass im Nordösten von Slowenien liegt.
 
Algemein liegt dieses Dorf nicht auf der slowenischen Landkarte, weil es zu
klein ist.  Deshalb gebe ich ihnen einige hihnweise, wo es auf der Landkarte ist:
 
-zuerst müssen sie in nordosten von Slowenien die Stadt MARIBOR finden, dann
gehen Sie südöstlichn, biss zum Ptuj. Von da gehen Sie südwestlich zu dem Ort
Majšperk (ungefähr 15min fährt). Dann müssen Sie nur noch richtung osten der
Dravinja folgen. Dann sind Sie in 10min in dem hübschen Dorf Doklece.
 
Leider gibt es in der nähe keine Bahn, oder einen Flugplatz, deshalb köhnen Sie
hierher nur mit dem PKW, oder mit dem Buss kommen.
 
Im diesen Dorf gibt es nichts besonderes, auser einen alten Brunen. Aus dem
haben früher alle Dorfbewohner das Wasser bekomen, dass sie zum leben
brauchten.
Das bekannteste historische Gebäuide hier in der Umgebung ist die götische
Kirche von der heiliegen Mariah, auf Ptujska Gora. Die Kirche ist ungäfahr 594 
Jahre alt. Mehr Informationen unter www.ptujska-gora.si
 
Wie ich es schon gesagt habe, ist Doklece ein mitelgroßes Dorf,dass ungefähr 160
Einwohner hat. Die sind im durschnit 40 Jahre alt. Die meisten Dorfbewohner sind
Landwirte. Das sind übervigend ältere Einwohner. Deshalb gibt es hier in der
umgebung viele Fälder und Wälder. Alle andere Leute fahren mit dem Auto zu der
arbeit in die umliegende Städte.
 
Leider gibt es in Doklece keine Bars, Jugendherbergen, keine Post oder
sondstieges. Deshalb gehen wir in die größere Ortschaften. Zum beispiel in
Majšperk, oder in Ptuj.
 
In Doklece gibt es viele Traditionen:
-Riesige Weinlesen (hier trefen sich viele Freunde und die ganze Familie, die
zusamen die Weintrauben ärnten)
-das Schlachtfest (in Winter schlachten wir fast jedes Jahr ein Schwein, dass
sich es dan die Familie verteilt)
-Mariahs Himmelfahrt (das ist ein Kirchfest - (15.8), bei dem mehrere tausend
Pilger aus allen Länder die Kirche der Heiligen Mariah auf Ptujska Gora
besuchen, um für Sie zu beten)
-Martinovo? (das ist die Zeit, wenn sich der Most in das Wein verwandelt)
 
In der Freizeit, könen Sie in Doklece wandern (die Natur ist wunderschön),
radfahren, fischen (die Dravinja ist dafür wie geschafen), Vögel beobachten, in
den Wäldern findet man auch viele Pilze (von April, bis zum Winter),…
 
Leider spricht fast niemand in Doklece deutsch, ausser einigen Ausnahmen. Das
sind die Menschen, die in Deutschland oder in Österreich gelebt und gearbeitet
haben.
 
Quellen: meine Mutter, meine Oma und Ptujska Gora Website
Leon Šerbak

 

 

 

II.4 Konkrete Bewertung der Schülerleistung (Zwischenergebnis):

 

 

Im Vordergrund sollte der kommunikative Aspekt stehen, die Aktivitäten beim Planen/Strukturieren des Projekts gehören ebenso dazu wie die Präsentation des Ergebnisses. Insgesamt soll Projektarbeit Schüler zu eigenständigem, auch eigenverantwortlichem Handeln anleiten und dies mehr und mehr ermöglichen. Das heißt auch, dass die Projektarbeit sich in mehreren Arbeitsschritten vollzieht, die immer wieder überprüft, bewertet, diskutiert, ergänzt werden sollten.

 

Die Bewertung des Projekts sollte 2 Aspekte berücksichtigen:

 

1. Bewertung der Aktivität während der Umsetzung („Prozeß“):

 

Gab der Schüler in der Planungsphase (Team-Arbeit Lehrer-Schüler) Impulse oder war er eher rezeptiv? Kann er Aspekte nennen, die für die Präsentation wichtig sind? Ist er in der Lage, selbständig Quellen für die Information zu nennen und zu nutzen?

 

2. Bewertung der abschließenden Präsentation („Produkt“):

 

Hat er die Vorgaben der Projektplanung erreicht? Ist die Präsentation umfassend mit eigenen Zugaben oder rein wiederholend? Kann er auf Nachfragen zu seiner Präsentation reagieren oder „klebt“ er an seinem schriftlich formulierten Text?

 

Zwischen- Bewertung:

 

Der o.g. Text entspricht nicht der endgültigen Vorlage für die – mündliche! – Präsentation; er enthält in schriftlicher Form eine Reihe von Fehlern, die allerdings die Kommunikation – das eigentliche Ziel des Projekts – nicht erschweren; die Präsentation selbst erfolgt später außerdem in mündlicher Form, so dass festgehalten werden kann:

 

1. Der Schüler hat die  Zwischenschritte erreicht

 

2. Es kann davon ausgegangen werden kann, dass das Ziel einer Vorstellung des Heimatortes gemäß der Vorgaben erreicht wird.

 

 

 

II.5 Fortsetzung/Anschlussarbeiten:

 

Die vorliegende Arbeit kann also so weit als durchaus gelungen bezeichnet werden, sie könnte allerdings nun erweitert werden:

Fotos fehlen, die Anschaulichkeit könnte verbessert werden; anschließen könnte sich auch die Aufgabe, eine der Sehenswürdigkeiten im Ort/der Region näher, ausführlicher und vor allem für den Adressaten (Touristen? etc.) interessanter zu beschreiben (- Kirche in Ptujska Gora etc.).

Dieser Arbeitsschritt wird z.Zt. von den Schülern getätigt; es folgt dann wieder ein Zwischenschritt: Präsentation, Auswertung, evtl. neuerliche Ergänzungen.

Als Zwischenschritte sind im – parallel verlaufenden - Sprachunterricht auch die gemeinsame Korrektur der schriftlichen Vorlage denkbar: Dies orientiert den Sprachunterricht an einem konkreten, eigenen Text-Beispiel und lässt außerdem eine enge Verbindung des traditionellen (Sprach-)Unterrichts mit dem projektbezogenen Unterricht zu.

 

 

 

III. Allgemeine Bewertungsmöglichkeiten

 

Zur Bewertung der Präsentation der Projektarbeit ließe sich durchaus – bezogen auf das Niveau/die Jahrgangsstufe – bereits von Beginn an in den Europa-Klassen auf Kriterien der Bewertung bei mündlichen DSD-Prüfungen (DSD – Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz) zurückgreifen:

 

Bewertungspunkte im Rahmen der DSD-Prüfungen sind u.a.:  (zitiert nach den entsprechenden Vorgaben); dabei achtet eine Lehrkraft nicht auf alle, sondern auf zuvor ausgewählte Aspekte der Bewertung:

 

 

1. Aussprache (4 Wertungspunkte):

 

Das entscheidende Merkmal ist die Verständlichkeit. Sie hängt ab von:

-         der phonetisch richtigen Aussprache der Laute (Qualitäten der Vokale und der Konsonanten) und der Richtigkeit der Wortakzente,

-         der Beherrschung der wichtigsten intonatorischen Grundmuster (z.B. Aussagen, Fragen, Ausrufe);

-         der Flüssigkeit des Sprechens,

-         der Angemessenheit des Sprechtempos,

-         der Vermeidung von Interferenzen mit der Muttersprache

 

Die Leistung ist ausreichend, wenn die Verständlichkeit trotz einiger Störungen gegeben ist.

 

 

2. Sprachliche Richtigkeit (8 Wertungspunkte):

 

Die Bewertung orientiert sich an den Merkmalen der gesprochenen Sprache. Deshalb gelten z.B. Abbrechen und Neubeginn eines Satzes, elliptische Äußerungen, Benutzung von Strukturen, die von der geschriebenen Standardsprache abweichen, nicht als Fehler.

Vorrangiges Kriterium für die Beurteilung der sprachlichen Korrektheit ist die Art der Verstöße; eine wiederholt falsche Verwendung bestimmter grammatischer Strukturen („Systemverstöße“) fällt mehr ins Gewicht als eine Reihe einzelner Fehler.

 

Die Leistung ist ausreichend, wenn der Prüfling die sprachlichen Normen im ganzen beherrscht.

 

 

3. Ausdrucksvermögen (8 Wertungspunkte):

 

Es ist zu beurteilen, ob und inwieweit – der Stufe gemäß –

-         die Wortwahl treffend und abwechslungsreich ist,

-         idiomatische Redewendungen benutzt werden

-         sprachliche Eigenständigkeit gegenüber der Textvorlage (hier: schriftliche Ausarbeitung des Projekts!) deutlich wird

-         situationsbezogene, unterschiedliche Strukturmuster der mündlichen Standardsprache verwendet werden,

-         sprachliche Mittel zur Wiedergabe komplexerer Sachverhalte und gedanklicher Beziehungen beherrscht werden (dies gilt insbesondere für Stufe II – Oberstufe – des DSD)

 

Als ausreichende Leistung gilt:

Ausdruck und Satzbau sind im ganzen angemessen; indes verbleiben die Aussagen meist auf einfachem Niveau. Sprachliche Eigenständigkeit ist im Ansatz zu erkennen.

 

 

4. Allgemeine Gesprächsfähigkeit (4 Wertungspunkte):

 

Es ist zu beurteilen, ob und inwieweit der Prüfling in der Lage ist,

-         sich am Prüfungsgespräch (hier: Gespräch über sein Projekt) flüssig und ohne Verständigungsschwierigkeiten zu beteiligen,

-         in sprachlich angemessener Weise auf den Gesprächspartner einzugehen,

-         dem Gespräch Impulse zu geben,

-         Sachverhalte im Zusammenhang darzustellen.

 

Als ausreichende Leistung gilt:

Der Prüfling beteiligt sich im ganzen ohne Schwierigkeiten am Gespräch, kann ihm indes kaum Impulse geben. Er beschränkt sich meist darauf, auf Fragen und Anstöße kurz zu reagieren.

 

 

5. Sachkenntnisse (8 Wertungspunkte):

 

(...)Bei dem Kriterium Sachkenntnisse werden sowohl der Umfang und die Fülle des Wissens wie auch die Fähigkeit der gesprächsbezogenen Anwendung der Kenntnisse bewertet.

Es ist zu beurteilen, ob und inwieweit der Prüfling in der Lage ist – der Stufe gemäß -,

-          wesentliche Aspekte des von ihm vorbereiteten Themas korrekt und klar darzustellen,

-          Daten und Fakten in größere Zusammenhänge einzuordnen, zentrale Probleme aus seinem Sachgebiete zu erkennen und darzulegen,

-         Sich bei der Erörterung der Sachverhalte und Probleme mit unterschiedlichen Argumenten und Standpunkten auseinanderzusetzen (...).

 

Als ausreichende Leistung gilt:

Der Prüfling legt die wesentlichen Momente aus dem von ihm gewählten Sachgebiet im ganzen richtig und verständlich dar; indes kann er Hintergründe und größere Zusammenhänge nur mit Hilfe des Prüfers (hier: Projektleiters/Lehrers) darstellen.

 

 

Ergänzung (G.H.):

 

 

6. Materielle Ausarbeitung des Ergebnisses (optische Präsentation) (4 WP)

 

Dieser Aspekt sollte auch bewertet werden, damit sich Schüler schon mit dem  Beginn der Arbeit in Projekten an qualitativen und weniger an quantitativen Kriterien („Wie viel muss ich schreiben?“) orientieren.

 

Formale Möglichkeiten: Vorlage einer Collage, einer digitalisierten Präsentation (PowerPoint etc.), Video, Tonaufzeichnungen (Interviews, typische Folklore etc.)

 

Kriterien zur Bewertung sollten sein:

Anschaulichkeit

Differenziertheit

Sorgfalt der Ausarbeitung

 

 

 

 

 

Bitte beachten: Wie bei der Beschreibung dieser Kriterien bereits erwähnt, sind die Bewertungen der Stufe, dem Jahrgang, dem Leistungsvermögen der SchülerInnen entsprechend anzupassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungsbogen

 

 

Zur Bewertung könnte auf folgenden Bewertungsbogen zurückgegriffen werden (in Anlehnung an den DSD-Bewertungsbogen zur mündlichen Prüfung):

 

 

 

Name:_______________________

 

Lehrkraft

(L1, L2, L3 ....)

Bewertungs-

kriterium

max. Punkte

erreichte Punkte

 

 

 

Aussprache

 

 

4

 

 

 

Sprachliche Richtigkeit

 

 

8

 

 

 

Ausdrucksvermögen

 

 

8

 

 

 

Allgemeine Gesprächsfähigkeit

 

 

4

 

 

 

Sachkenntnis

 

 

8

 

 

 

Materielle Präsentation

 

 

4

 

 

 

Notenwerte:

 

 

im 2er System

im 4er System

im 8er System

Sehr gut

2,0

4,0

7,5/8,0

gut

1,5

3,5

6,5/7,0

befriedigend

1,5

2,5/3,0

5,0/5,5/6,0

ausreichend

1,0

2,0

4,0/4,5

mangelhaft

0,5

1,5/1,0

3,5/3,0/2,5/2,0

ungenügend

0,5

0,5/0,0

1,5/1,0/0,5/0,0