Umsetzung des gymnasialen Programms in

EUROPA-KLASSEN (EK)

 

 

>>TEAM TEACHING (TT)<<

 

ZWECK DER PRÄSENTATION

·        Beschreibung verschiedener Formen des Team Teaching

·        Analyse der Themen, die Team Teaching betreffen

·        Erörterung von Vor- und Nachteilen des Team Teaching bezogen auf:

-Beschreibungen in der Fachliteratur

-Lehrererfahrungen

-Schülerperspektiven

 

>>TEAM TEACHING<<

 

Als Team Teaching wird bezeichnet, wenn eine Gruppe aus zwei oder mehr Lehrkräften bei der Planung, Durchführung und Bewertung des Unterrichts ein und derselben Schülergruppe zusammen arbeitet

 

Man spricht von Zwei – weiter gefassten - kategorien des Team-Teaching:

 

Kategorie A: Zwei oder mehr Lehrer unterrichten dieselben Schüler gleichzeitig und im selben Klassenzimmer

 

KATEGORIE B: Die Lehrer arbeiten grundsätzlich zusammen, unterrichten aber nicht unbedingt dieselbe Schülergruppe und auch nicht gleichzeitig

 

KATEGORIE A: - Zwei oder mehr Lehrkräfte unterrichten dieselben Schüler gleichzeitig im selben Klassenzimmer

 

·        aus finanziellen und räumlichen Gründen besteht diese Form von Team Teaching in der Regel aus zwei Partnern

 

·        Diese beiden Lehrkräfte haben unter Umständen eine Reihe verschiedener Aufgaben

 

·        Sechs Modelle des Team Teaching wurden von Maroney (1995) sowie Robinson und Schaible (1995) beschrieben

 

·        Team Teaching (im Kontext der Kategorie A) ist – in der Regel -  eine Kombination dieser Modelle nach

 

o       Persönlichkeiten/Charakteren

o       Anschauungen oder

o       Stärken der Team-Lehrkräfte sowie

o       Persönlichkeiten/Charakteren und

o       Stärken der SCHÜLER

 

 

KATEGEORIE A: SECHS MODELLE DES TEAM-TEACHING

 

1.Traditionelles Team Teaching: Lehrkräfte setzen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten ein und teilen sich die Vermittlung des Unterrichtsstoffs an alle Schüler.

 

Zum Beispiel: Eine Lehrkraft kann den Schülern das neue Unterrichtsmaterial vorstellen, während die andere das Konzept über einen Projektor präsentiert. Die Schüler hören der vortragenden Lehrkraft zu.

 

2. Gemeinsamer Unterricht: Die Team-Lehrer arbeiten zusammen bei der Gestaltung des Unterrichts, tragen den Stoff nicht durch – „den üblichen“ - Monolog vor, sondern diskutieren und tauschen Ideen und Thesen vor den Schülern aus.

Der Kurs wendet Methoden des Gruppenunterrichts bei Schülern an.  Zum Beispiel: Arbeit in kleinen Gruppen, eine von Schülern geleitete Diskussion und gemeinsames Schreiben einer Hausarbeit.

 

3. Unterstützendes Team Teaching: Eine Lehrkraft ist für die Vermittlung des Unterrichtsstoffs an die Schüler verantwortlich, während die andere die folgenden Arbeitsschritte vorbereitet (zu  ähnlichen Themen oder für Schüler mit unterschiedlichen Begabungen/Fähigkeiten)

 

4. Paralleles Unterrichten: Die Klasse ist in zwei Gruppen geteilt und eine Lehrkraft vermittelt den Stoff jeweils an ihre (Teil-)Gruppe

 

Dieses Modell wird meist zusammen mit anderen Formen des Team Teaching eingesetzt und eignet sich für Schüler, die an Projekten oder Aufgaben teilnehmen, die Problemlösungen erfordern, da die Lehrkraft den Schülern individuelle Unterstützung geben kann.

 

5. Geteilte Klasse: Die Klasse wird nach Lernvoraussetzungen, unterschiedlichen Bedürfnissen der Schüler unterrichtet. Die Lehrkraft gibt der jeweiligen Gruppe die Unterstützung, die ihren Voraussetzungen/Bedürfnissen beim Lernen entspricht 

 

Eine Lehrkraft könnte diejenigen Schüler besonders fordern, die im Erfassen und Umsetzen des Stoffs am schnellsten voranschreiten, während die zweite Lehrkraft für die andere Schülergruppe den Stoff wiederholt oder zusätzliche Hinweise gibt

 

6. Beobachtende Lehrkraft: Eine Lehrkraft übernimmt den Unterricht für die gesamte Klasse, während die andere sich im Klassenraum bewegt, um Verhalten und Auffassung der Schüler festzustellen/zu beobachten

 

KATEGEORIE B: - Die Lehrer arbeiten zusammen, unterrichten aber nicht unbedingt dieselbe Schülergruppe. Sollten sie dieselbe Schülergruppe unterrichten, tun sie dies zu unterschiedlichen Zeiten

 

 

VERSCHIEDENE FORMEN:

 

1.Team-Mitglieder treffen sich und tauschen Ideen und Mittel aus, handeln aber unabhängig voneinander.

 

Diese Art der  Zusammenarbeit im Unterricht setzt wöchentliche Konferenzen  und eine Auflistung der Unterrichtsmittel/-materialien voraus. Ziele dieser Konferenzen sind Diskussion und Festlegung des Konzepts der folgenden Unterrichtswoche, Darstellung und Analyse der Unterrichtsmethoden und Austausch von Ideen/Vorschlägen der Lehrkräfte. Die Auflistung der Unterrichtsmittel/-materialien umfasst  die am besten geeigneten Vorschläge der Lehrkräfte für eine Umsetzung und Nutzung im Unterricht.

 

2. Ein Lehrer-Team teilt sich gemeinsame Ressourcen/Mittel

 

Lehrkräfte unterrichten Schülerklassen unabhängig voneinander, teilen sich aber Unterrichtsmittel wie Stunden-/Unterrichtspläne, Lehrbücher und Aufgabenstellungen

 

3. Ein Team, in dem die Mitglieder eine gemeinsame Schülergruppe unterrichten, nimmt die Unterrichtsplanung gemeinsam vor, doch jede beteiligte Lehrkraft unterrichtet nur eine Teilgruppe der betreffenden Schüler

 

4. Eine Person plant den praktischen Unterricht für das gesamte Team

 

Diese Form greift nicht alle Vorteile des Teamkonzepts auf, weil nur Ideen einer Person einbezogen werden. Aus zeitlichen oder finanziellen Gründen gibt es manchmal jedoch keinen anderen Weg als den, eine einzelne Person das gesamte Programm gestalten zu lassen.

 

5. Die Team-Mitglieder planen zusammen, jeder unterrichtet aber  die gesamte Schülergruppe nur in seinem Fachbereich

 

Ein Beispiel: Sieben Lehrkräfte unterrichten sieben verschiedene Klassen in sieben verschieden Aspekten des »Kapitels 30« des Mathematikunterrichts und wechseln sich während des gesamten Unterrichts in dieser Weise ab.

 

 

THEMEN, DIE TEAM TEACHING BETREFFEN

 

TT: FREIWILLIG ODER VERORDNET

 

Stammt die Idee des TT von Behörden oder den Lehrkräften selbst?

 

o       Freiwillig: Gemeinsame Auffassung über Unterrichten/Lernen und Schüler

 

o       VerorDnet:

o       Ausbildung im TT und Vorkenntnisse über das Prinzip des TT sind nicht ausreichend vorhanden

o       Es ist sehr wichtig, ausführlich das Projekt miteinander zu erörtern, Grundsätze der Ausbildung, Aufgaben und Zielsetzungen des Teams zu diskutieren und festzulegen

 

 

AUSWAHL DES PARTNERS BEIM TEAM TEACHING

 

Unterschiedliche Ansichten

o       Nur ein Partner sollte »perfekt« sein (in seiner Selbsteinschätzung)

o       Die Meinungen der Team-Lehrer müssen ähnlich/übereinstimmend sein

o       Die beste Situation ist die, in der Team-Mitglieder nicht in allen Hinsichten ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Unterschiede können zur Kreativität und zur Bereicherung des einzelnen Team-Mitglieds beitragen.

 

Ist diese Person jemand,  mit dem ich im kommenden Schuljahr arbeiten kann?

 

 

HAUPTPROBLEME BEI DER ZUSAMMENARBEIT MIT EINER ANDEREN LEHRKRAFT

o       Ausbildungsansätze

o       Atmosphäre im Klassenzimmer

o       Disziplinarmaßnahmen

o       Unterschiedliche Charaktere/Persönlichkeiten

 

Grundsätzliche Fragen, die man sich über eine Lehrkraft als potentielle(n) Partner(in) stellen könnte/sollte:

o       Ist sie schüler- oder stundenplanorientiert?

o       Achtet diese Person bei Schülern auf deren Entwicklungsmöglichkeiten oder Fähigkeiten?

 

Robin und Schaible (1995) betonen, dass ein TT-Partner jemand mit »gesunder Psyche« sein sollte:

o       Jemand, der nicht nach Macht und Kontrolle strebt

o       Jemand, der weder defensiv noch leicht verletzlich ist

 

 

DIE AUFGABENVERTEILUNG IN GRUPPEN VON DREI ODER MEHR PERSONEN

 

o       In diesem Fall ist ein Team-Leiter notwendig/sinnvoll (z.B. der EK-Koordinator für Fremdsprachen)

o       Der Team-Leiter ist verantwortlich für

- die internen Arbeiten des Teams wie

- die externen Aufgaben,  z.B.

o       Austausch mit den Amtsleitern, um zu gewährleisten, dass

                             - das Team die gesetzten Ziele erreicht

- erforderliche Mittel und Unterstützung vorhanden sind

 

o       Die Aufgabe eines jeden Team-Mitglieds ist die Teilnahme an den gemeinsamen Diskussionen und Planungsrunden (Konferenzen)

 

o       Die Team-Mitglieder müssen verantwortlich handeln, die Entscheidung des Teams beachten und respektieren.

 

 

- PLANUNG

 

VOR DER UMSETZUNG/EINFÜHRUNG

 

o       Sinnvoll ist, wenn Team-Mitglieder ausreichende Fachkenntnisse über TT haben, also Kenntnisse des Grundprinzips des TT haben und wissen, wie dies zum Gesamtkonzept passt

o       TT-Partner brauchen Zeit,  ein vertrauensvolles und offenes Verhältnis aufzubauen

o       Sie müssen sich darüber im Klaren sein,  welche ihre Verantwortungsbereiche sind und wie viel Zeit TT in Anspruch nimmt.

 

NACH DER UMSETZUNG/EINFÜHRUNG

 

o       Team-Mitglieder, die dieselbe Klasse unterrichten, treffen sich täglich oder wöchentlich, um folgende Entscheidungen zu treffen:

1.  Was wird angeboten (Einheiten, Ziele) und in welcher Reihenfolge?

2. Wie wird der Stoff unterrichtet (kleine oder große Gruppe)?

3. Wer wird den Stoff präsentieren?

4. Wie werden die Schüler beurteilt/bewertet?

5. Wie werden kleine Gruppen organisiert und welcher Team-Lehrer wird in welcher Gruppe eingesetzt?

 

Nach dem das Programm schon einige Wochen oder Monate läuft, sollten für die Verbesserung des TT-Programms folgende Fragen gestellt werden:

1.      Wie können Klassenaktivitäten verbessert werden?

  1. Welche Probleme sind bisher aufgetreten?
  2. Wie können die entstandene Probleme gelöst werden?

 

 

 

 

UMGANG MIT SPANNUNGEN UND KONFLIKTEN

 

»Unterschiedliche Ansichten haben – mit der Möglichkeit zum Ausgleich« - Robinson und Schaible (1995)

 

o       TT bringt selbstverständlich fachliche und persönliche Seiten einer jeden Lehrkraft stärker zum Vorschein als das traditionelle Unterrichten mit nur einer Lehrkraft in der Klasse. Dadurch sind Konflikte  manchmal unvermeidbar.

 

o       In dieser Situation besteht die Herausforderung darin, den Konflikt oder die Spannung positiv auszunutzen, indem  unterschiedliche Auffassungen zur Verbesserung des TT eingesetzt werden.

 

o       Die Team-Partner sollten bei Treffen versuchen, die Anstrengungen, Interessen und Zielsetzungen der einzelnen Mitglieder bei der Verteilungen von Aufgaben zu berücksichtigen/anzuerkennen

 

URSACHEN VON MISSVERSTÄNDNISSEN

o       Ein TT-Partner dominiert die Klasse zu sehr

o       Probleme bei der Umsetzung des Konzepts;  z.B. Ablauf festlegen, Protokoll führen und Zeitplanung der Teamarbeit

o       Schülerbezogene Themen, wie individuelle Betreuung der Schüler

o       Persönliche Sorgen,  Team-Mitglieder machen sich z.B. Gedanken über ihre fachliche Entwicklung

 

TT-Partner sollten in der Lage sein, in einer Art und Weise miteinander zu diskutieren oder zu verhandeln, die für beide Seiten von Vorteil ist.

 

 

 

 

 

VOR-UND NACHTEILE/ERWARTUNGEN und BEFÜRCHTUNGEN

 

VORTEILE FÜR DIE LEHRKRAFT                                 ?

 

o       TT bringt die Lehrkraft in eine Arbeitsatmosphäre, die als motivierend und unterstützend empfunden wird

o       lässt die Entwicklung neuer Unterrichtsformen zu

o       hilft gegen fachliche Isolation

o       erhöht die Möglichkeit einer angemessenen Reaktion gegenüber »schwierigen« Schülern (Disziplin)

o       bietet Möglichkeiten zur eigenen intellektuelle Entwicklung

 

NACHTEILE FÜR DIE LEHRKRAFT                                 ?

 

o       Größter Nachteil scheint der Zeitfaktor zu sein:

o       Benötigte Zeit zur fachliche Entwicklung vor der Umsetzung der Partnerschaft im TT

o       Viele Konferenzen/Treffen und kurzfristig angesetzte Beratungen, die während der Durchführung des Programms notwendig sind

§        Die Zeit bis zum reibungslosen Ablauf der Kooperation kann die Wahrscheinlichkeit eines Konflikts erhöhen

§        Einerseits könnten diese Meinungsunterschiede zu einer besseren Verständigung zwischen Partnern und zu neuen Ansichten führen; andererseits könnten sie eine Kluft zwischen den Kollegen verursachen, die irreversibel ist.

§        Wenn es selbst durch Vermittlung nicht mehr möglich ist, die Situation zu retten, ist eine Trennung der beste Weg

 

 

 

VORTEILE FÜR SCHÜLER                                           ?

 

§        TT kann die Schüler zur Akzeptanz verschiedener Meinungen und zur Zusammenarbeit mit anderen bewegen

 

§        TT bringt auch Vorteile im Unterricht mit sich, so etwa Erhöhung des Aufnahme- und Verständnisvermögens der Schüler, dies ermöglicht bessere Leistungen

Die Auswahl aus verschiedenen Meinungen gibt dem Schüler die Möglichkeit, ein gehobeneres Niveau des Verstehens zu erreichen. Statt nur eine Meinung zu einem Thema zu hören, kann der Schüler durch die Erfahrung mit  mehreren Ansichten das Denken in »Schwarz-Weiss-Kategorien« in Frage stellen und schließlich unterschiedliche Möglichkeiten selbst erkennen. Die unterschiedlichen Vorgehensweise des Teams im Unterricht könnten auch von Vorteil sein, diejenigen im Unterricht zu erreichen, die unterschiedliche Lernstrategien verfolgen (müssen). (Brandenburg, 1997)

 

§        Die Zusammenarbeit, die Schüler zwischen Lehrern beobachten, dient als Modell, den Schülern positive Teamarbeit und Einstellungen zu vermitteln (Robinson und Schaible, 1995)

Beim gemeinsamen Unterrichten des Teams erfahren die Schüler eine dynamische Darstellung verschiedener Meinungen und Persönlichkeiten und sind Teil dieser Dynamik. Die positiven Auswirkungen des gemeinsamen Unterrichts sind höhere Leistungen, größeres Aufnahmevermögen, verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen und erhöhte Beachtung der Gruppenarbeit durch Schüler und Lehrer. (Robinson und Schaible, 1995)

 

MÖGLICHE NACHTEILE FÜR SCHÜLER                         ?

 

§        Einige Schüler könnten frustriert und unzufrieden in der Arbeit mit mehr als nur einer Lehrkraft sein; sie könnten durch unterschiedliche Ansichten und verschiedene Bewertungsformen verwirrt werden. Solche Schüler sind wahrscheinlich nicht bereit, neue Lernmethoden auszuprobieren, wie etwa Arbeit in kleinen Gruppen

 

§        Ein geschickter Schüler könnte versuchen, Lehrkräfte gegeneinander auszuspielen, um seine Noten zu verbessern. Deshalb sollten die Team-Lehrer »gemeinsame Sache« machen, ständig über die Themen des TT sowie Sorgen/Bedenken bei der Kommunikation diskutieren.

 

 

SCHLUßFOLGERUNGEN

 

§        Ein einzelnes  Modell des TT führt bei einer Unterrichtsform nicht automatisch zum Erfolg

 

§        Jedes TT-Programm  muss den Lehrplänen, Lehrern und Schülern angepasst werden

 

§        Bestimmte Schlüsselbestandteile scheinen für ein erfolgreiches TT-Programms unentbehrlich zu sein:

1. Harmonie/Verträglichkeit der Team-Mitglieder untereinander

  1. Verpflichtung zum TT und daraus folgender Austausch sowie
  2. Kommunikation, zu der alle Team-Mitglieder stehen

4. starkes  Interesse der Verbindung von Unterrichtsinhalt und

zeitlicher Umsetzung mit der Realität des (schulischen) Alltags

5. starker Wunsch, das Interesse der Schüler nach Wissen zu wecken/fördern

 

§        Die Zielsetzungen und Grundprinzipien des Programms sowie die Aufgaben der Lehrkräfte sowie der Verwaltung müssen klar definiert sein

 

§        Obwohl selbstverständlich gerade am Anfang TT mehr Zeit und Kompromisse als alle bisherigen Unterrichtsmodelle voraussetzt, lohnt sich TT aufgrund der enormen Vorteile für Lehrkräfte und Lernende/Schüler

 

§        Eine Irritation könnte bei Schülern entstehen, die mit mehr Anschauungen/Meinungen als denen von nur einer Lehrkraft konfrontiert sind.

Auf der anderen Seite wirkt die Kenntnis unterschiedlicher Ansichten intellektuell stimulierend und fördert das Interesse an neuen Konzepten  und die Offenheit für unterschiedliche Ansichten und Erklärungen. 

 

 

Quellen:

 

 

 

 

 

Autorin: Katja Pavlic

Übersetzung: Monica und Gerald Hühner